Projekte des 4. JuPa

Du hast eine Idee für eine Veranstaltung, die das Jugendparlament machen könnte?
 

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Tag gegen Rassismus

Das Jugendparlament führte am Freitag, dem 20.03.2012 ab 17:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums in SHS einen Tag gegen Rassismus durch. Dazu waren ALLE eingeladen, egal ob jung oder alt, männlich oder weiblich, schwarz oder weiß. 

Es hat eine Band, die Sofa-Rocker, gespielt und eine Theatergruppe ein Stück aufgeführt.
Nach der Vorstellung der Rassismus-Umfrage und einem spannenden Vortrag über einen Aussteiger der rechten Szene, fand eine spannende Podiumsdiskussion mit Vertretern der Politik, des Evangelischen Jugendhauses und einem Schüler statt. Danach fand ein Poetry Slam zu dem Thema des Abends statt bei dem Dominik Fockel (18) den Sieg errung.

Während der Pause gab es kostenlose Snacks aus verschiedenen Regionen der Welt, die während eines gemütlichen Austausches an Parteiständen oder im Plausch untereinander gegessen wurden.

 

Fußballturnier 

Am Pfingstsonntag 2011, dem 12. Juni veranstaltete das Jugendparlament SHS ein Fussballturnier mit großem Erfolg.

Das Turnier erfuhr an einem sonnigen Tag eine rege Teilnahme, obwohl es das erste dieser Art war und vielleicht auch nicht das letzte bleibt. Es hat das Jugendparlament sehr gefreut, dass insgesamt sechs Mannschaften teilnahmen und es ein sehr schöner Sonntagvormittag wurde. Viele Teilnehmer haben sich außerdem dafür ausgesprochen, dass es ein nächstes Fussballturnier geben soll, was das Jugendparlament natürlich freut. Unser großer Dank gilt dem Evangelischen Jugendhaus, welches uns sehr unterstützt hat und Hanodruck, die für uns die Plakate gesponsort hat.

 

Demokratie leben 

Es ist Ende Oktober 2010. Montag. 17 Uhr. Die Mitglieder des Jugendparlaments (JuPa) von Schloß Holte- Stukenbrock halten gerade ihre wöchentliche Sitzung im Rathaus ab. Wie gewöhnlich sind Patrick Miles und Demokrat Ramadani dabei. Das Thema, das dieses Mal auf der Tagesordnung steht, ist die Lage der Schülervertretungen an den drei weiterführenden Schulen. Dabei stellen die dreizehn Hauptschüler,
Realschüler und Gymnasiasten fest, dass die Bereitschaft der Jugendlichen zum Mitmachen besser sein könnte. Doch, warum ist das eigentlich so? Wieso ist das Desinteresse so groß? Hat das mit der Grundeinstellung der Jugendlichen zutun? Zur Demokratie? Wie sehr ist sie überhaupt noch ein Thema unter den Jugendlichen? All' diese Fragen werden während der Diskussion angeschnitten und es zeigt sich sehr schnell, dass ein Bedürfnis besteht, dem Ganzen einmal gründlicher nachzugehen. Aber wie und wann?

Plötzlich scheint sich eine Möglichkeit aufzutun: Die Gymnasiasten berichten davon, dass an ihrer Schule im Zuge des zehnjährigen Jubiläums drei Projekttage (19. November, 20. und 21. Dezember) unter dem Motto „Neue Wege des Lernens“ veranstaltet werden. Es gehe dabei vor allem darum, einerseits neue Lernmethoden auszuprobieren. Andererseits dürfen nicht nur Lehrer, sondern auch Jugendliche und Außenstehende Projekte anbieten, die von den Schülern gewählt werden sollen.

Obwohl diese Chance zwar eine auch Einschränkung beinhaltet- weil das Angebot ja nur für die Schüler des Gymnasiums gilt- kommen alle Anwesenden rasch zu dem Entschluss, dass man sich diese Gelegenheit nicht verschenken darf. Sie spinnen einige Ideen zusammen und bitten Patrick Miles und Demokrat Ramadani darum, ein Projekt auf die Beine zu stellen. In kurzer Zeit entwickeln die beiden ein Konzept, so dass das Projekt „Demokratie leben“ an den Start gehen kann.

Das ist der Hintergrund des Ganzen. Es ist der Ursprung dessen, was im Folgenden näher beschrieben wird. Für das (Selbst-)Verständnis dieses Projekts, ist es nämlich unerlässlich zu wissen, dass es sich hierbei um eine Idee handelt, die unter Jugendlichen entstanden ist, von (älteren) Jugendlichen ausgearbeitet wurde und in Konsultation mit Katja Ezel (SV-Lehrerin des Gymnasiums) auf die Umsetzungsmöglichkeiten hin überprüft wurde. Wahrlich eine Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen, Lehrern und Außenstehenden!